Von Kehllappen, Unisextoiletten und Fishismen


Die US-Serie "Ally McBeal" hat einige Spuren hinterlassen und viele Nachfolger gefunden. Sie als "Mutter aller Anwaltsserien" zu bezeichnen führt zwar zu weit; dennoch fußen etliche Drehbuchkonzepte, Figurenzeichnungen und Dialoge auf dem Konzept, dass ab 1997 den 5 Staffeln aus der Anwaltskanzlei "Fish & Cage" zu Grunde lag.
"Ally McBeal" war schnell, wendig, humorvoll, skurril. Irrwitzige Einfälle wechselten sich mit sentimentalen Momenten ab. Harte Gerichtsverhandlungen wurden durch Tagträume unterbrochen, Mobbing in der Kanzlei mit Musik akzentuiert. Es gab unzählige böse Charaktere und ebenso viele zweifelhafte. Kurzum - die Serie war eine Wucht.
Bis zum Ende der vierten Staffel. Dann begannen die Wiederholungen, es wurde seichter und am Ende tauchte auch noch Jon Bon Jovi auf. Gute Nacht!
Die Erinnerung sollte jedoch positiv bleiben.

Ally McBeal - Serienstart 1997

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